Stickstofffilter für ein EPC-Projekt: zwei Feinheiten, ein Element
Ein EPC-Unternehmen fragte vier Stickstofffilter aus Edelstahl 316 mit 1 µm und 0,3 µm an. Ein Koaleszenzelement deckte beide Anforderungen ab – die Anlage braucht nur einen Ersatzteiltyp.

Ausgangslage
Ein Anlagenbauer brauchte für ein Projekt vier Stickstofffilter: zwei Positionen mit 1 µm und zwei mit 0,3 µm, alle aus Edelstahl 316, bei 7 bar(ü) und mindestens 100 Nm³/h je Filter.
Aufgabe
Beide Filterfeinheiten mit einer robusten Edelstahlausführung erfüllen und unterschiedliche Elementtypen für eine weit entfernte Anlage vermeiden.
So haben wir ausgelegt
- 1
Betriebsvolumenstrom prüfen
Bei 7 bar(ü) entsprechen 100 Nm³/h etwa 13 m³/h Betriebsvolumenstrom (Schätzung bei 15 °C). Ein 1″-Gehäuse bewältigt das problemlos.
- 2
Gehäuse standardisieren
RF-H-150 in 316L mit 1″ NPT für alle vier Positionen.
- 3
Ein Element für beide Feinheiten
RF-C-51230-HE scheidet 99,99 % bei 0,01 µm ab und übertrifft damit sowohl die 1-µm- als auch die 0,3-µm-Anforderung. Ergebnis: ein einziger Ersatzteiltyp.
Empfohlene Konfiguration


Koaleszenzelement, 99,99 % bei 0,01 µm – deckt 1 µm und 0,3 µm ab.
ProduktdetailsGrenzen & offene Punkte
- Anschluss einheitlich 1″ NPT.
- Der Druckregler aus derselben Anfrage war nicht Teil unseres Umfangs.
- Differenzdruck und Wechselintervall werden mit dem Angebot für die realen Betriebsdaten bestätigt.
Ergebnis
Vier identische Filter, ein Elementtyp für alle Positionen und eine klare Auslegungsgrundlage für die Dokumentation des Anlagenbauers.
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