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Einweg-Inlinefilter RF-DIF-BN50I mit transparentem Gehäuse und Wechselindikator-Element
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Problem & Lösung

Wann ist ein Einweg-Inlinefilter verbraucht? — Sichtbarer Wechselindikator (Neu: RF-DIF-BN50I)

Ein Einweg-Inlinefilter sieht am Einbautag genauso aus wie an dem Tag, an dem Öl durchschlägt. Feste Wechselintervalle verschwenden Filter oder lassen Verunreinigungen bis zu Analysatoren und Instrumenten durch. Der neue RF-DIF-BN50I enthält einen Indikatorfarbstoff im Element: Wird außen am Element Rot sichtbar, ist der Filter verbraucht und muss gewechselt werden.

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Die Symptome erkennen

  • Einwegfilter werden „sicherheitshalber“ nach festem Intervall getauscht — viele wären noch gut
  • Ölfilm oder Tröpfchen hinter einem Einwegfilter, obwohl er erst kürzlich gewechselt wurde
  • Analysatoren, Sensoren oder Ventile dahinter zeigen Verschmutzung vor dem nächsten geplanten Wechsel
  • Niemand weiß, wann der kleine Inlinefilter am Analysator zuletzt gewechselt wurde
  • Verschiedene Bediener beurteilen denselben transparenten Filter unterschiedlich

Ursachen

Kein objektives Wechselsignal

ein beladenes Mikrofaserelement sieht fast aus wie ein neues, besonders bei geringer Flüssigkeitsbeladung

Wechselintervall passt nicht zur tatsächlichen Beladung

Kompressorverschleiß, Jahreszeit und Betriebsweise verändern die Öl- und Aerosolfracht

Flüssigkeitsdurchbruch

ist das Tiefenmedium mit Flüssigkeit gesättigt, wird abgeschiedenes Öl nach außen und weiter nach hinten getragen

Falsche Strömungsrichtung

für Durchströmung von innen nach außen ausgelegte Einwegelemente verlieren falsch herum eingebaut Wirkungsgrad und Standzeit

Differenzdrucküberwachung ist an kleinen Steck-Inlinefiltern nicht praktikabel

Diagnose-Checkliste

  • 1RF-DIF-BN50I einsetzen, wo flüssige Verunreinigungen wie Ölaerosol zu erwarten sind: Filter wechseln, sobald außen am Element Rot sichtbar ist
  • 2Mit Strömung von innen nach außen einbauen und Strömungsrichtung an der Leitung markieren; Ersatzfilter in gleicher Einbaurichtung einsetzen
  • 3Bei trockenem, staubigem Gas Wechselintervall beibehalten — der Indikator zeigt Flüssigkeitsbeladung, nicht Verblockung durch trockene Partikel
  • 4Einsatzgrenzen prüfen: 110 °C @ 0 bar bis 50 °C @ 8,5 bar, Nylongehäuse — chemische Beständigkeit gegenüber Ihrem Gas prüfen
  • 5Für höhere Drücke, Temperaturen oder Volumenströme Edelstahlgehäuse mit Differenzdruckanzeige einsetzen
  • 6Weitere Feinheiten mit Indikator bei uns anfragen — Grade 50 = 99,99 % @ 0,01 µm (Borosilikat-Glasmikrofaser)

Beschreiben Sie Ihre Situation — wir finden die richtige Lösung

Jedes Filtrationsproblem hat spezifische Ursachen, die spezifische Lösungen erfordern. Senden Sie uns Ihre Betriebsbedingungen und wir erstellen eine maßgeschneiderte Empfehlung.